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SGAT Pétanque zeigt gute Leistung an den Triplette-Mixte Schweizermeisterschaften

Cossonay, 40 Jahre Jubiläum, Sonnenschein, selektive Böden und mittendrin: SGAT Pétanque! Unsere grüne Delegation zeigte bei den Triplette-Mixte Schweizermeisterschaften nicht nur Stil und Sportsgeist, sondern auch, dass man mit Herz und Teamgeist Favoriten schlagen und absolute Top-Teams zum Wanken bringen kann.

Blitzstart, Nervenstärke und Gastfreundschaft à la SGAT
Das Team Jacqueline, Christian und Robin legte los wie der sprichwörtliche Wirbelwind. Im ersten Spiel führten sie schnell 9:2 – dann schlichen sich ein paar freundliche Gastgeschenke ein, schliesslich soll’s ja auch für die Gegner ein schöner Tag sein. Doch bei 12:12 zahlte sich das SGAT-Mentaltraining („tief durchatmen, Kugel lieben, fokussieren“) aus – der erste Sieg war im Sack!

Feuerwehr-Gegner und Überraschungssieg
Im zweiten Spiel wartete das Team aus Mont Charmant – klangvoller Name, spielstarkes Team, Nationalliga B. Die Gegner starteten mit Karacho: 9:3 Rückstand für SGAT, dazu noch lockere Sprüche vom Gegner und auf den Rängen. Doch dann… Kugel für Kugel kämpfte sich SGAT zurück, glich auf 9:9 aus und kippte das Spiel – 13:9 Sieg! Da staunten nicht nur die Gegner, sondern auch die Zuschauer. A-Turnier, wir kommen!


Hitzeschlacht gegen Weltmeisterschafts-Glanz
Im A-Turnier wartete kein Geringerer als das Top-Team aus Bulle mit Joseph Molinas (frisch für die Weltmeisterschaft nominiert) und Toni Ribeiro (ehemaliger französischer Meister). Viele Zaungäste, viel Sonne, viel Spannung.
Und SGAT? Hielt dagegen – Punkt für Punkt, Kugel für Kugel, bis zum Stand von 9:10. Die zahlreicher werdenden Zuschauer waren beeindruckt, denn es roch nach Sensation. Doch am Ende mussten wir den grossen Namen nach fast zwei Stunden den Vortritt lassen. Trotzdem: Riesenleistung gegen ein Klasseteam!


Fazit:

✔️ SGAT kann's! Selbst gegen Favoriten mit grossen Namen und WM-Ticket braucht sich niemand zu verstecken.

✔️ Selektive Böden? Auch den Profis verspringt mal eine Kugel – und Training hilft. Denn auf grobem Kies mit versteckten Mondkratern hilft weder Glück noch gutes Zureden.

✔️ Kühlung ist Trumpf: Bei 30 Grad im Schatten und Hochspannung auf dem Platz sind kühle Köpfe gefragt. Wer cool bleibt, gewinnt – wer brutzelt, verliert.